Kleine Anektdote am Rande:
Habe gestern an der Kasse gehört, wie ein
Kind einem anderen erzählt hat, dass es in Beeskow auf ner total tollen
Erlebnisklassenfahrt gewesen ist und beim Beautyabend eingeschlafen ist

Viele liebe Grüße,
Pirkko

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Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Ich möchte mich hiermit bedanken, das Ihr Betreuerteam sich so gut um unser Kind Franziska Knoll gekümmert hat. Franzi hat von dieser Woche ( 16.07.11 – 23.07.11 ) geschwärmt, sie würde sofort nochmal wiederkommen
 
Mit freundlichem Gruß
 
Marion Knoll
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Sehr geehrter Herr Prinz,
ich glaube, diese gemeinsame Woche im erlebnispädagogischen Teamtraining in Beeskow Anfang April haben sich positiv auf die Klasse ausgewirkt. Sie erscheinen mir tatsächlich etwas ausgeglichener. Diese gemeinsamen Erlebnisse taten ihnen gut. Außerdem war ich selbst so angetan von den Aktivitäten, dass ich davon geschwärmt habe und "Mundpropaganda" betrieben habe. Vielleicht werden andere Klassen das ebenfalls ausprobieren.
Ihnen alles Gute
R. Riebe
Grundschule Blankenfelde
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Das Team sind wir?!:  Ohne Kommunikation geht gar nichts!
Witzige Rollenspiele, knifflige Balance- und abenteuerliche Kletterübungen - es kann auch Spaß machen, gemeinsam die Klassengemeinschaft zu stärken und zu lernen, wie man Konflikte und Probleme löst. Das zumindest fand die Klasse 4a der Grundschule Falkensee nach dem fünftägigem Teamtraining im AWO Kinder- und Jugendhof Beeskow zusammen mit ihren Lehrerinnen und dem erlebnispädagogischen AWO-Trainerteam von Uwe Prinz und Claudia Hannemann.
Warum ist  gerade diese Klasse im Haus „Schnute“ gelandet, um das Teambildung für die Klasse zu absolvieren? Eine erste Antwort auf diese Frage gab ein Blick auf die Umfrage, die in der Vorbereitung der Klassenfahrt durch Uwe Prinz entstanden ist, und in der jeder seine derzeitige Klassensituation eingeschätzt hat und somit dem Teamleiter Hinweise für die Vorbereitung des anschließenden Trainings gegeben hat: Es tauchte immer wieder der Wunsch nach mehr Zusammenhalt in der Klasse auf, und es fiel auf, dass ein paar  Kinder sich manchmal allein in der Klasse fühlen,  das Gefühl haben, bei Aktivitäten auch außerhalb der Schule nicht einbezogen zu werden. Und auch in einer eigentlich ausgeglichenen Klasse wie der 4a empfanden manche diese Ungerechtigkeit: „Wir haben zwar eine tolle Klassengemeinschaft, aber irgendwie ist es schon doof, dass ein paar das Gefühl haben,  ausgegrenzt oder abgelehnt zu werden.“
Dass eine sozial- und erlebnispädagogische Klassenfahrt tatsächlich hilft, den Klassenzusammenhalt zu stärken und alle zu integrieren, merkte die Klasse bei dieser Fahrt sehr deutlich. Nach einer verspäteten Ankunft landeten wir wohlbehalten in Beeskow, das Essen wurde für uns warm gehalten und danach nahmen wir alles unter die Lupe: Das Haus und das Gelände, die Umgebung, die Mitarbeiter und abends auch Herrn Prinz als Trainer. Auch die Zimmeraufteilung, die sich im Vorhinein schwierig gestaltete, hat gut geklappt. Erstklassig fanden die Kinder auch die Übungen und eigene Aktivitäten im Außenbereich des Hauses. Praktischerweise liegt das Haus in Beeskow direkt am Wald mit einem wunderschönen Außengelände und einem eigenen kleinen Tiergehege und einer SchäfereiErlebniswelt in der unmittelbaren Nachbarschaft. Gleich nach einem sehr interessant gestalteten  Schäferei-Museumsbesuch am Nachmittag gab es am ersten Abend  einen Einstieg, mit Vertrauens- und kooperationsfördernden Übungen.  Während der nächsten Tage wechselten sich dann Innen- und Außenübungen ab, damit die Aufmerksamkeitsspanne der Schüler nicht überstrapaziert wurde. Wichtig war gerade bei Kindern in diesem Alter viel Bewegung und Abwechslung. Doch ganz ohne Theorie ging es auch hier nicht, so dass die Schüler auch mit theoretischen Grundlagen konfrontiert wurden. Denn auch Reflexion eigenen Handelns will erlernt sein. Doch diese Theorieteile waren methodisch abwechslungsreich und verständlich gehalten. Das Hintergrundwissen wurde nach Möglichkeit durch Übungen und Spiele vermittelt.
Denn bei aller Ernsthaftigkeit des Themas war eines wichtig: Der Spaßfaktor durfte nicht zu kurz kommen. Dieser Anspruch wurde voll eingelöst, als in Rollenspielen Konfliktsituationen dargestellt und anschließend gemeinsam analysiert wurden. Große Heiterkeit entstand bei Partner und Gruppenübungen, besonders beliebt und erfolgreich war die Alien-Modenschau, die in Gruppenarbeit  ausgeführt wurde. Eine echte persönliche Herausforderung und Höhepunkt für jeden einzelnen war natürlich die Hochseil-Kletteraktion, bei der viele Schüler über ihr eigenes Ziel hinausschossen, aber gleichzeitig auch das Vertrauen in die Klassengemeinschaft gestärkt wurde.
Eine echte Herausforderung für die Klasse war dann am letzten Tag die Teamprüfung. Verraten wollen wir sie an dieser Stelle nicht. Sie war schwierig und ich bangte mit der Klasse, dass sie es schaffen. Es war ein wahres Balance- und Gruppendynamikwunder als dann auch noch ein von Uwe organisiertes Hindernis im Weg war. Es war eine echt heikle Angelegenheit, zeitweilig drohte die Prüfung zu scheitern, aber nach einigen Versuchen kam die Klasse dann letztendlich erfolgreich ans Ziel. Stolz waren alle, dass sie es überhaupt geschafft haben, diese unmöglich erscheinende Aufgabe zu meistern. Und die Erfahrung war, dass auch das scheinbar Unmögliche möglich ist, wenn alle konzentriert an einem Strang ziehen. Und dass alle aufeinander eingehen und miteinander agieren müssen, um schwierige Aufgaben erfolgreich zu meistern.
Glücklicherweise waren die diversen Konflikte aber nicht das Einzige, was die Klasse 4a auf ihrer Klassenfahrt nach Beeskow gemeinsam in Angriff nahmen: Sowohl die Pflicht wie Küchendienst und Zimmerpflege als auch die Kür in Form von einer Nachtwanderung und in die  Disco am letzten Abend funktionierten reibungslos und machten die gemeinsame Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis - nachhaltige Verbesserung des Klassengefühls inklusive.
Erwähnt werden muss auch noch unbedingt die spätere „pädagogische Auswertung“ der Klassenfahrt durch den Trainer an einem Elternabend. Die Präsentation als Power Point und Bilder-CD  gab den Eltern neben den mündlichen Ausführungen hinreichende und nachhaltige Informationen über die Klassenfahrt an sich, aber vor allem auch über die Klassengemeinschaft und besonders Aufschluss über das Verhalten des eigenen Kindes in der Gruppe. Wenn Schule, Eltern und freie Träger wie die AWO in solchen Projekten an einem Strang ziehen, dann ist das für alle ein Erfolg.

Ein ganz herzliches Dankeschön an die beiden Trainer für ihre großartige Unterstützung, aber auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hintergrund!


Nach einer Auswertung innerhalb der Klasse besteht übrigens der Wunsch, diese Klassenfahrt noch einmal zu wiederholen!


Gertrud Eckert
Klassenlehrerin der Klasse 4a

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Hallo Uwe!
Wir möchten uns nochmal auf diesem Wege für die Kennlernwoche vom 01.-05.09.2008 (erlebnispädagogisches Programm "Das Team sind wir?!") bei Dir und Deiner zweiten Trainerin Cordula Jambor bedanken. Wie die ersten Wochen nun gezeigt haben, habt ihr unserer 7. Klassen in Beeskow gut auf die Schule eingestellt. Auf der Elternversammlung am vergangenen Montag haben wir eine Diashow der Kennlernwoche präsentiert. Sowohl die Rückmeldungen der Schüler als auch die der Eltern waren positiv . Alles Gute weiterhin oder vielleicht auch bis bald, wünscht das gesamte Team 7 der Dreiklangoberschule !
viele Grüße Klassenlehrer Norbert Öser


Die Schüler der  Sophie-Scholl-Oberschule Klasse 8.21